Geschichte der Rheinischen Erzeugergemeinschaft Kartoffeln

Historie

Gegründet wurde die REKA 1963 als „Frühkartoffel Anbau- und Liefergemeinschaft Niederrhein". In diesem Jahr schlossen 142 niederrheinische Kartoffelvermarkter einen Rahmenvertrag mit der Erzeugergemeinschaft.


Nach der Novellierung des Marktstrukturgesetzes im Jahr 1971 erfolgte eine erste Umbenennung in „Frühkartoffel – Erzeugergemeinschaft Niederrhein". Zu den wichtigsten inhaltlichen Änderungen zählte die neuerliche Möglichkeit einer Erzeugermindestpreisfestsetzung.

1988 wurde die Erzeugergemeinschaft erweitert und im Rahmen des verstärkten Einstiegs in die Industriekartoffel-Vermarktung umbenannt in „Früh-, Speise- und Veredlungskartoffel-Erzeugergemeinschaft Niederrhein".

Seit 2000 trägt die „Rheinische Erzeugergemeinschaft Kartoffeln" den prägnanten Namen REKA, der dem zunehmendem Kartoffelanbau im südlichen Rheinland und somit der Ausweitung der Anbaugebiete über den Niederrhein hinaus gerecht werden soll.


Mit derzeit rund 1100 Mitgliedern ist die REKA-Rheinland nicht nur die älteste, sondern auch die größte deutsche Erzeugergemeinschaft. 15 Vermarkter haben einen Rahmenvertrag, und 27.000 ha Kartoffeln werden von den Mitgliedern der REKA angebaut.

Ihre Vertreter und Ansprechpartner vor Ort

Vorstand

Jede Anbauregion ist im Vorstand vertreten. (Stand März 2015)  Aufgaben des Vorstandes finden Sie bei Satzungen und Erzeugerrichtlinien. 

Kontakt

 

 

Motivation bestimmt unsere Leistung

Unsere Leistungen

Die REKA verfolgt das Ziel, die Erzeugung von Kartoffeln nach einheitlichen Regelungen den Erfordernissen des Marktes anzupassen, und zwar im Hinblick auf Menge, Qualität und Lieferzeitraum. Wir garantieren hohe Standards, weil unsere Mitglieder einheitliche und verbindliche Produktions- und Vermarktungsrichtlinien einhalten. Zudem bieten wir unseren Mitgliedern Unterstützung und Dienstleistungen in vielen Bereichen an, etwa bei der Zertifizierung, Qualitätsprüfung oder Führung einer Schlagkartei.